PROTECT – Das neue Brillenglasmaterial

Das neue Brillenglasmaterial: PROTECT

Das neue Brillenglasmaterial Protect schützt die Augen vor diesen Risiken! Mit dem Protect-Brillenglas haben Sie einen Alleskönner, der Sie zuverlässig durch den Tag begleitet und schützt.

In den letzten Jahren eroberten technische Geräte immer mehr Bereiche unseres Lebens. Sie gehören inzwischen zu unserem Alltag. Die Nutzung von modernen Displays (LCD / LED) auf TV, Monitor, Handy, Pad und LED Beleuchtung setzt Augen massiv blauem, kurzwelligen Licht aus. Neben dadurch verursachten Ermüdungserscheinungen und Augentränen können diese auch einen negativen Einfluss auf den Verlauf einer altersbedingten Makuladegeneration nehmen. Weiter verhindert starke Blaulichteinstrahlung z.B. durch Smartphonenutzung im Bett die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin.

 

  • Kontraststeigerung
  • Bessere Sicht auch nachts beim Autofahren
  • Blaulichtfilter
  • Ermüdungsfreies Sehen
  • Vorbeugung altersbedingter Makuladegeneration

Seht euch hier den Effekt von Protect an.

Sicht auf Tablet mit PROTECT

Sicht auf Tablet ohne PROTECT

Sicht ohne PROTECT

Sicht mit PROTECT

Sportbrillen

Uvex Sportbrillen mit Korrektion

Uvex Sportstyle RX – Sportbrillen mit Korrektion

Sportbrillen Uvex

Sportbrillen von Uvex (uvex sportstyle RX)

Der entscheidende Vorteil der Uvex Sportverglasungen ist eine intensive Kooperation von Glashersteller und Fassungshersteller schon während der Entwicklung der Sportbrillen (Uvex und Wetzlich). Diese werden von Beginn an auf eine Verglasung ausgelegt und in jeder Entwicklungsstufe Verglasungs- und Tragetests unterzogen.

Das Ergebnis ist eine perfekte Harmonie zwischen Seh- und Tragekomfort.

Auf Basis des in Freiformtechnologie hergestellten multi-asphärischen TruFit bieten wir ein Sportglas der Superlative. Gerade im Bereich hoher Basiskurven spielen multi-asphärische Designs ihre volle Stärke im Vergleich zu herkömmlichen Brillengläsern aus. Durch die Berechnung vieler Meridiane gelingt es, auch bei hohen sphärischen und cylindrischen Werten die entstehenden Verzerrungen nahezu vollständig aus dem Sehfeld des Brillenträgers zu verdrängen.

Vorteile sind:
  • Klare Sicht im gesamten Glasbereich
  • Dünne Gläser von höchster Ästhetik
  • Ideal auch bei höheren cylindrischen Werten
  • Erhältlich auch mit Transitions, NuPolar und DriveWear

Uvex Sportstyle RX Fassungen werden mit High Definition (HD) Korrektionsscheiben neuester Freeform-Technologie ausgestattet. Die Scheiben aus Polycarbonat und Trivex garantieren höchstmöglichen Schutz bei der Ausübung unterschiedlicher Sportarten. Die Kollektion umfasst Vollrandfassungen mit Direktverglasung und randlose Fassungen für indirekte Verglasung mit innovativer uvex clipnetic Technologie. All dies für ein Höchstmaß an Sicherheit, Sehkomfort und maximaler Flexibilität.


Modelle:

Sportbrillen

Uvex Sportstyle RX

Sportbrillen Uvex

Uvex Sportstyle RX

Sportbrillen Uvex

Uvex Sportstyle RX

Hier erfahren Sie mehr zu dem Thema!


Der Kooperationspartner Wetzlich:

Wetzlich ist ein Familienunternehmen mit Tradition. 1935 gegründet, handelt es sich nach wie vor um den größten verbliebenen mittelständischem Glashersteller in Deutschland ohne Konzernzugehörigkeit. Einer der größten Vorteile ist die in Deutschland sitzende Produktion mit modernster Fertigungstechnologie. Die Philosophie von Wetzlich lautet ganz klar: Hochwertige Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen. Als Vollsortimenter bietet Wetzlich vom einfachen Mineral Lagerglas bis zum individualisierten Premium-Gleitsichtglas alles, was Kunden benötigen. Mit dem größten Freeform Produktsortiment am deutschen Markt geht Wetzlich außerdem einen entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft. Unter Wevinet (Wetzlich Viersen Network) bieten Wetzlich Ihnen eine neue Bestellplattform für alle in den nächsten Jahren kommenden Dienstleistungen des Unternehmens.

Neue Anforderungen für unsere Augen

Durch das Arbeiten mit PC’S, Tablets oder Smartphones im Büro und auch in der Freizeit wird von unseren Augen zu jeder Zeit optimiertes Sehen in Raumdistanzen und im Nahbereich gefordert. Digitalisiertes Arbeiten ist zum Alltag geworden und stellt spezielle Sehanforderungen dar, die beispielsweise mit Lesebrillen oder reinen Gleitsichtgläsern nicht vollständig erfüllt werden können.

Wetzlich Brillengläser, Brille, Brillenglas

Links: Gleitsichtglas, Mitte li.: Arbeitsplatzglas mit erweitertem Sehbereich, Mitte re.: Arbeitsplatzglas mit Nahbereichsoptimierung, Rechts: Einstärkenglas mit Nahbereichsunterstützung

Die Lösungen

Einstärkengläser mit Nahbereichsunterstützung sind die richtige Lösung für Personen unter 45 Jahren. Im unteren Teil des Glases ist eine Nahbereichsunterstützung integriert, die das Sehen auch bei häufigem Distanzwechsel entspannt.

Personen ab 45 sollten eher zur Gleitsichtbrille greifen. Sie finden optimale Unterstützung mit den sogenannten Arbeitsplatzgläsern. Dabei werden Office-Gläser (Raumgläser) und Screen-Gläser (Bildschirmarbeitsplatzgläser) unterschieden.

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Nahunterstützung

Die Arbeitsplatzgläser im Einstärkenbereich finden durch ihren unterstützenden Nahzusatz optimalen Einsatz im Büro. Sie unterstützen den Blick nach unten auf die Tastatur, das Tablet oder das Smartphone.

Nahunterstützung Brillenglas, Wetzlich

Nahbereichsunterstützende Gläser vermeiden Ermüdungserscheinungen der Augen und bieten einen höheren Sehkomfort als traditionelle Einstärkengläser.

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Raumgläser

Generell ist zur Technik sämtlicher Raum- und PC Gläser anzumerken, dass bei diesen jeweils der Ausschnitt des Gleitsichtglases, der für den benötigten Arbeitsbereich die richtigen Stärken zur Verfügung stellt, auf die ganze Glasfläche vergrößert wird.

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Sehdistanz mit Lesebrille:

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Sehdistanz mit Office-Brille:

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Bildschirmarbeitsplatzgläser

Während Office-Gläser insbesondere bei großen oder sogar mehreren Monitoren gewisse Schwächen zeigen, bietet das Office Screen einen stabilen Fernteil für den Blick auf den Monitor. Diese Gläser sind optimal für Leute, die extrem viel am Bildschirm arbeiten.

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So findet man den richtigen Sonnenschutz!Sonnenbrille, Brillengläser, Sommer, Sonne, Sonnencreme

Wenn man an Sonnenschutz denkt, ist das erste was einem normalerweise einfällt: Die Sonnencreme! Es stimmt, die Sonne ist der größte Risikofaktor für Hautkrebs. Allerdings werden in Punkto Sonnenschutz oftmals die Augen vergessen, denen die UV-Strahlen ebenfalls erhebliche Schäden zufügen können. Schon wenige Sekunden bei ungeschütztem Blick in die Sonne reichen aus, um die Netzhaut ernsthaft zu beschädigen.  Zum eigenen Schutz reagiert der Körper reflexartig auf die Sonnenstrahlen. Bei hellem Licht ziehen sich die Pupillen zusammen. Wenn es dunkel wird, breiten sie sich wieder aus. Allerdings gelangt trotzdem ein Teil der gefährlichen UV-Strahlen auf Horn- und Netzhaut.

Schon gewusst?

Deutlich im Nachteil sind Menschen mit hellen Augen. Wenn weniger Pigmente in der Iris vorhanden sind, dringen UV-Strahlen in den hinteren Teil des Auges ein und können dort zu Schäden führen. Dunkle Augen sind daher besser geschützt.

Wo ist Sonnenlicht am gefährlichsten?

Sowohl das unsichtbare UV-Licht, als auch das sichtbare blaue Licht der Sonne können gefährlich für die Augen sein. Reflektierende Oberflächen wie Schnee, Wasser oder Sand  können die Strahlung noch verstärken. Besonders gefährlich ist die Strahlung in den Bergen, da die Luft immer dünner wird und die schützenden Schichten geringer werden. Daher wird das Sonnenlicht pro 1000 Höhenmeter um 20% verstärkt.

Was kann mit den Augen bei mangelndem Schutz passieren?

Ähnlich wie bei der Haut kann auch die Hornhaut (Auge) einen schmerzhaften Sonnenbrand erleiden. Dieser „Sonnenbrand im Auge“ verursacht nach einigen Stunden starke Schmerzen.  In diesem Falle hilft nur ein Salbenverband und Bettruhe. Meistens ist der Schmerz dann nach zwei bis drei Tagen wieder vorbei.

Ein anderer Fall ist die Linsentrübung oder auch der „Graue Star“. Zu starke UV- Strahlung führt dazu, dass sich die Eiweiße im Auge verändern und zu der Trübung in Form eines grauen Schleiers führen. Dieser legt sich über das gesamte Sichtfeld. Die Stärke des Grauen Stars ist davon abhängig, wie lang sich die Betroffenen im Sonnenlicht aufgehalten haben. In diesem Falle hilft es allerdings nicht, sich bloß zu erholen. Ein ambulanter Eingriff, bei dem man eine Kunstlinse implantiert, ist notwendig um die Sehschärfe wieder herzustellen.

Im Falle einer Makuladegeneration sind die UV-Strahlen vorher auf die Netzhaut getroffen. Dabei bilden sich Ablagerungen (Drusen) und die Netzhaut gerinnt. Dabei sind ebenfalls die Zellen im gelben Fleck betroffen, weshalb es letzten Endes zu der Makuladegeneration kommt. Im schlimmsten Fall kann sie sogar zur Erblindung führen. Eine Makuladegeneration ist zwar nachweislich altersbedingt, allerdings wurde nachgewiesen das UV-Strahlung für ihre Entstehung ebenfalls eine Rolle spielt.

Wie kann ich mich vor den schädlichen UV-Strahlen schützen?

Sonnenbrillen absorbieren die schädlichen UV-Strahlen und bewahren die Augen vor den oben genannten Schäden. Ausschlaggebend für den Schutz der Sonnengläser ist die Technik der Tönung. Diese ist von Hersteller zu Hersteller anders. Beachten muss man allerdings, dass schlechte Sonnenbrillen dem Auge mehr schaden als nützen. Die Tönung der Gläser hat nämlich nichts mit dem UV-Schutz zu tun. Ist ein Brillenglas dunkel getönt, allerdings ohne UV-Blockerschicht, suggeriert das dem Auge das die körpereigene Schutzreaktion unnötig ist. Dadurch verengt sich die Iris nicht und es dringt mehr Strahlung ins Auge als ohne Sonnenbrille. Daher ist es wichtig, folgende Aspekte zu berücksichtigt:

  • CE-Zeichen: Alle Sonnenbrillen die in der EU getragen werden, müssen mit dem CE-Siegel versehen sein. Zu beachten ist trotzdem: Das Siegel garantiert trotzdem nur Sicherheitsanforderungen. Das heißt: Es ist relativ belastbar und kratzsicher. Allerdings wird trotzdem nicht jede einzelne Brille von der Prüfstelle untersucht.
  • UV400: Die Gläser absorbieren UVA-, UV –B- und –C-Strahlen bis zu einer Wellenlänge von 400 Nanometern.

Da man einer Sonnenbrille auf Anhieb nicht ansieht ob sie qualitativ hochwertig ist oder nicht, ist es wichtig auf diese Siegel zu achten. Auch zu beachten ist, dass die Farbe der Gläser wie braun, blau oder grün nichts über die Qualität aussagt. Die Siegel sind auf der Innenseite der Bügel vermerkt.

Des Weiteren gibt es vier Kategorien aus der EU, die genauere Aussagen über die Stärke der Schutzwirkung machen.

0: Geringster Blendschutz, die Gläser absorbieren höchstens 20% der Strahlung.

1: Für Tage mit leichter Bewölkung, hält 20 bis 57 Prozent der Strahlung ab.

2: Für schönes Wetter perfekt: Absorbiert 57 bis 82 Prozent der Strahlung

3: Intensiver Schutz: 82 – 92 Prozent werden absorbiert. Perfekt für z.B. Urlaub am Meer.

4: Besonders starker und dunkler Schutz: ratsam für Hochgebirge und Gletscher. Absorption von 92 bis 97 Prozent. Aber Vorsicht: Diese Kategorie ist nicht für den Straßenverkehr zugelassen!

Brillengläser, Brillenreinigung, Brille putzen

… Was ist zu tun, damit die Brille möglichst lange durchhält?

Es gibt über 40 Millionen Brillenträger in Deutschland. Viele von Ihnen haben zweifellos schon den altbekannten Fehler gemacht: Ein schmutziges Brillenglas wird schnell angehaucht und dann mit dem Ärmel sauber gemacht. Was einem Brillenglas aus Glas nicht gleich schadet, kann ein Glas aus Kunststoff ernsthaft schädigen. Ablagerungen wie Schmutz, Staub, Fingerabdrücke oder Kosmetik trüben die Brillengläser.  Wenn man die Brillengläser allerdings richtig pflegt und reinigt, kann man eine Menge Geld sparen und die Brille länger nutzen. Zu beachten ist, dass Kunststoff durch die weiche Oberfläche schneller zerkratzt als Glas. Durch mikrofeine Kratzer auf der Oberfläche des Glases erscheint es getrübt und verursacht Reflexe und Streuungen. Diese beeinträchtigen die Qualität der Brillengläser erheblich.

Ein Brillenglas setzt sich in der Regel aus mehreren Schichten zusammen. Dazu gehören die Härtung der Gläser, die Entspiegelung und auch die Schutzschicht. Bei einigen Gläsern ist auch die antistatische, also staubabweisende Schutzschicht aufgesetzt. Die einzelnen Schichten sind 0,2 bis 1 Mikrometer stark. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist ca. 80 Mikrometer dick. Diese Schichten befinden sich auf Brillengläsern aus mineralischem Glas (echtes Glas) und auch auf Kunststoffgläsern.

Aufbau Schichten:

Beschichtung Brille, Brillengläser

Bei einer falschen Brillenglasreinigung kommt es dazu, dass genau diese Schichten dann zerkratzen. Es entstehen mikrofeine Rillen und Vertiefungen, die eine unkontrollierte Streuung der Lichtstrahlen bewirkt. Das macht sich im Dunkeln störend bemerkbar und man empfindet Schwierigkeiten beim Scharfsehen. Eine qualitativ minderwertige Brille bewirkt außerdem mehr Seharbeit, da die Augen die unsauberen Informationen, die durch die verkratzen Gläser auf die Netzhaut geworfen werden, ausgleichen müssen. Das führt im Nachhinein zu Kopfschmerzen und Ermüdungserscheinungen der Augen. Die Wirkung der Brille kann sich erst dann richtig entfalten, wenn sie sauber und gut gereinigt ist.

Folgend einige Methoden um die Brille zu reinigen, ohne sie zu beschädigen.

Do’s:

  1. Vor dem eigentlichen Reinigen die Brille abpusten, um die groben Staubkörner zu entfernen.
  2. Nachträglich unter lauwarmen Wasser von beiden Seiten abspülen und abtropfen lassen. Wenn die Brillengläser stark verfettet oder verklebt sind, bietet es sich an einen Tropfen Spülmittel auf den Gläsern zu verteilen.
  3. Danach mit einem Mikrofaser-Brillenputztuch trockenreiben.
  4. Falls noch nicht alle Verunreinigungen gelöst sind: Den Vorgang wiederholen. Nicht mit übermäßigem Druck arbeiten!

Don’ts:

  1. Nicht zu viel Druck ausüben! Durch zu starke Belastung der Gläser können Körnchen und Staubteilchen die Oberfläche beschädigen. Des Weiteren ist es sogar möglich, dass sich die Brille aus der Fassung löst.
  2. Keine Lösungsmittel verwenden! Auch wenn die Brille sehr stark verfettet ist sollte man es vermeiden mit Lösungsmitteln (Terpentin oder ähnliches) zu arbeiten. Durch diese Lösungesmittel können sich die Beschichtungen der Gläser lösen oder die Fassung verliert ihren Glanz.
  3. Zu heißes Wasser vermeiden! Denn dadurch kann sich die Fassung verformen.
  4. Bei hartnäckigem Schmutz das Abkratzen vermeiden! Äußerer Druck, wie bereits erwähnt, ist nie gut für das Brillenglas. Besser ist es die Brille einweichen zu lassen und danach den Schmutz zu entfernen.

Weitere Methoden und Produkte, um die Brille zu pflegen:

  1. Brillensprays: Brillensprays sind erhältlich im Fachhandel. Sie sind im Grunde Spülmittel, mit dem sich Fettschichten gut lösen lassen.
  2. Ultraschall-Brillenreinigung: Fast jeder Optiker bietet Ultraschall-Reinigungen an. Ablagerungen und Verunreinigungen werden abgelöst, ohne das es der Brille schadet. Daher lohnt es sich oftmals, die Brille bei einem Optiker vor Ort zu bestellen, da dann der Service meist kostenfrei ist. Alle 3 Monate eine solche Reinigung vorzunehmen ist die beste Möglichkeit, die Qualität der Brillengläser zu bewahren.
  3. Mikrofasertücher: Die Mikrofasertücher, die bei Kauf der Brille mitgeliefert werden, sind sehr gut geeignet um die Brille zu reinigen. Nach der Reinigung kann man sie einfach ausschütteln. Wenn es aufgebraucht ist, kann man die Tücher nachbestellen oder sich beim Optiker ein Neues abholen (meistens gibt es diese bei Ihrem Optiker umsonst).
  4. Vor dem Bruch schützen/ Brillenetui: Um die Brille vor Brüchen, Kratzern, Staub und Schmutz zu schützen sollte man sie immer in einem Brillenetui ablegen. Man sollte eine Brille niemals in Hosen- oder Jackentaschen stecken, da sich die Brille bei einer unbedachten Bewegung verbiegt oder evtl. sogar komplett bricht. Für Lesebrillen gibt es Bänder, damit man sich die Brille um den Hals hängen kann, damit sie immer direkt verfügbar ist, wenn man sie braucht.
  5. Keine Papiertaschentücher: In keinem Fall sollten Kunststoffgläser mit normalen Papiertaschentüchern, Küchentüchern (Zewa) oder Toilettenpapier gereinigt werden. Diese Tücher besitzen eine raue Faserstruktur, die auf dem empfindlichen Glas wie Schleifpapier wirken.

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